Warum ich mir ein zweites Standbein aufbauen wollte – und warum RINGANA für mich dazu passt

Es gibt Entscheidungen im Leben, die entstehen nicht an einem schönen Schreibtisch bei einer Tasse Kaffee und einer sorgfältig ausgefüllten Pro-und-Contra-Liste.

Manche entstehen einfach mitten im Leben.

Bei mir war es eine ziemlich schwierige Zeit.

Mein Sohn war ab November 2025 fast drei Monate im Krankenhaus.

Und während dieser Zeit war für mich eigentlich nur eine Sache wichtig: bei ihm zu sein.

Ich wollte keine Kurse geben.
Ich wollte keine Termine koordinieren.
Ich wollte nicht darüber nachdenken, wann ich wieder arbeiten kann.

Ich wollte bei meinem Kind sein.

Und genau das habe ich getan.

Krankenhaus-Zeit ohne Einkommen

Wenn plötzlich alles andere unwichtig wird

Diese fast drei Monate waren mental und körperlich unglaublich kräftezehrend.

Krankenhausalltag. Sorgen. Schlafmangel. Warten. Hoffen. Funktionieren.

Und gleichzeitig läuft das Leben außerhalb des Krankenhauses irgendwie weiter.

Rechnungen verschwinden schließlich nicht plötzlich, nur weil man gerade andere Sorgen hat.

Als Trainerin habe ich allerdings eine Besonderheit:

Ich verdiene mein Geld vor allem dann, wenn ich tatsächlich vor Ort bin und arbeite.

Kein Kurs = kein Honorar.

Keine Personal-Training-Stunde = kein Honorar.

Nicht vor Ort = nichts zu verdienen.

Natürlich hätte ich theoretisch weiterhin Kurse geben können. Aber zwischen „können“ und „es emotional schaffen“ lagen in dieser Zeit Welten.

Trotzdem war da neben all den Sorgen irgendwann noch eine weitere:

Was passiert eigentlich finanziell, wenn ich über längere Zeit nicht arbeiten kann?


Ich bin nicht auf mich allein gestellt – aber ich möchte auf eigenen Beinen stehen

Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht:

Ich habe einen Mann, der hinter mir steht und mich natürlich auch finanziell „unterstützen“ würde.

Darum geht es überhaupt nicht.

Aber für mich persönlich fühlt es sich trotzdem nicht gut an, meine finanzielle Sicherheit komplett davon abhängig zu machen, dass jemand anderes mich auffängt.

Nicht, weil ich Unterstützung nicht annehmen kann.

Sondern weil ich gerne selbst etwas aufbaue.

Ich möchte mein eigenes Einkommen haben.

Meine eigenen Entscheidungen treffen können.

Und mir im Idealfall auch dann etwas aufbauen können, wenn das Leben mal wieder einen völlig anderen Plan hat als ich.

Diese Erkenntnis ist damals ziemlich tief bei mir hängen geblieben.


Ich wollte etwas, das nicht an einen Ort gebunden ist

Ich liebe meinen Job als Trainerin.

Wirklich.

Ich liebe es, Menschen in Bewegung zu bringen, gemeinsam zu trainieren und zu sehen, wenn jemand plötzlich etwas schafft, von dem er vorher dachte, es geht nicht.

Aber mein Beruf hat eben eine Grenze:

Ich muss dafür vor Ort sein.

Wenn ich drei Wochen Urlaub machen möchte, kann ich nicht einfach sagen:

„So, ich bin dann mal weg. Mein Einkommen läuft trotzdem weiter.“

Ich muss vorher überlegen:

Wie viele Kurse fallen aus?

Was verdiene ich in dieser Zeit nicht?

Und genau diesen Gedanken fand ich irgendwann ziemlich spannend:

Was wäre, wenn ich zusätzlich etwas hätte, das ich von überall aus weiterführen kann?

Nicht als Ersatz für meine Trainertätigkeit.

Sondern als Ergänzung.


Und dann kam RINGANA ins Spiel

Interessanterweise war RINGANA anfangs überhaupt nicht die Antwort auf diese Frage.

Meine erste Motivation war nicht:

„Ich brauche ein Network-Marketing-Business.“

Ganz im Gegenteil. 😂

Ich hatte gegenüber Network Marketing durchaus Vorbehalte.

Was mich zuerst überzeugt hat, waren die Produkte.

Ich habe sie selbst ausprobiert.

Ich war begeistert.

Wie genau sich meine anfängliche Skepsis gegenüber RINGANA verändert hat und welche Produkte mich letztendlich überzeugt haben, erzähle ich in meinem ausführlichen Erfahrungsbericht.

[Meine ehrlichen RINGANA Erfahrungen – warum ich meine Meinung geändert habe]

Ich habe mich näher mit dem Unternehmen beschäftigt.

Und irgendwann kam die Frage:

Warum eigentlich nicht beides miteinander verbinden?

Warum sollte ich Produkte, die ich selbst benutze und wirklich empfehlen kann, nicht auch über einen eigenen Onlineshop weiterempfehlen können?


Ich möchte nichts verkaufen, hinter dem ich nicht stehe

Das ist für mich ein ziemlich entscheidender Punkt.

Ich möchte nicht irgendetwas verkaufen, nur weil ich dafür eine Provision bekomme.

Ich möchte niemanden davon überzeugen, etwas zu kaufen, was er eigentlich gar nicht braucht.

Und ich möchte auch nicht den ganzen Tag Produktlinks verschicken.

Wenn ich aber etwas selbst benutze, davon überzeugt bin und jemand anderes genau danach fragt, dann ist eine Empfehlung für mich etwas völlig anderes.

Dann gebe ich im besten Fall etwas weiter, von dem im besten Fall auch jemand anderes profitiert.

Und wenn daraus eine langfristige Kundin entsteht, die mit einem Produkt zufrieden ist und deshalb wieder bestellt?

Dann ist das für mich genau die Art von Business, die ich mir vorstellen kann.


Natürlich kommen Kunden nicht einfach so

Und hier möchte ich direkt mit einer Vorstellung aufräumen, die ich selbst nicht haben möchte:

Ich glaube nicht daran, dass man sich einfach einen RINGANA-Shop eröffnet und plötzlich klingelt die Kasse.

Schön wär’s. 😂

Kunden kommen nicht einfach so.

Auch ein Onlineshop braucht Aufmerksamkeit.

Menschen müssen überhaupt erst wissen, dass es ihn gibt.

Sie müssen Vertrauen aufbauen.

Sie müssen die Produkte kennenlernen.

Und am Ende muss das Produkt natürlich auch halten, was man sich davon verspricht.

Deshalb sehe ich das Ganze nicht als „passives Einkommen auf Knopfdruck“.

Ich sehe es als zweites Standbein, das ich mir Schritt für Schritt aufbauen kann.

Mit ehrlichen Empfehlungen.

Mit persönlichen Erfahrungen.

Mit Menschen, die sich dafür interessieren.

Und ja: Dafür muss ich natürlich etwas tun.


Und was ist mit dem Gedanken: „Die Großen verdienen doch sowieso alles“?

Natürlich habe ich mir diese Frage am Anfang gestellt.

Als ich von Network Marketing gehört habe, dachte ich erstmal:

„Diejenigen, die seit zehn Jahren dabei sind, verdienen. Und die Neuen müssen zusehen.“

Ich kann heute nicht wissen, wie sich mein eigenes Business entwickeln wird.

Und genau deshalb gehe ich auch nicht mit der Erwartung hinein, dass mir irgendjemand ein bestimmtes Einkommen garantiert.

Ich starte nicht mit:

„In drei Monaten verdiene ich damit Summe X.“

Ich starte mit:

„Ich baue mir etwas auf, gebe mein Bestes, und schaue, was daraus entsteht.“

Natürlich muss ich lernen.

Natürlich muss ich mich mit Produkten, Empfehlungen, Kommunikation und dem ganzen Drumherum beschäftigen.

Und natürlich werde ich Fehler machen.

Aber genau das finde ich inzwischen sogar spannend.


RINGANA Partnerin werden

Was ich mir davon wünsche

Ich wünsche mir nicht, dass RINGANA meine Trainertätigkeit ersetzt.

Ich möchte auch nicht irgendwann nur noch am Laptop sitzen und Produkte verkaufen.

Ich möchte mir eine zusätzliche Möglichkeit schaffen.

Eine Möglichkeit, die ich auch dann weiterführen kann, wenn ich nicht vor Ort sein kann.

Wenn ich verreise.

Wenn mein Kind krank ist.

Wenn ich krank bin.

Wenn das Leben wieder einmal anders läuft als geplant.

Oder wenn ich einfach irgendwann sage:

„Ich möchte drei Wochen Urlaub machen, ohne vorher ausrechnen zu müssen, wie viele Kurse ich in der Zeit nicht geben kann.“ 😊

Und genau dieser Gedanke fühlt sich für mich ziemlich gut an.


Warum ich das heute als etwas Positives sehe

Vielleicht klingt es zunächst komisch:

Ich möchte unabhängiger werden – und baue dafür ein Business auf, bei dem ich Kunden brauche.

Natürlich.

Jedes Business braucht Kunden.

Auch meine Fitnesskurse funktionieren nur, weil Menschen zu mir kommen und dafür bezahlen.

Der Unterschied für mich ist:

Wenn ich jemanden von einem Produkt wirklich überzeugen kann, das ich selbst gerne benutze, entsteht im besten Fall eine langfristige Beziehung.

Nicht:

Einmal verkaufen und fertig.

Sondern:

Produkt gefällt → Kundin zufrieden → sie bestellt wieder → ich kann weiterempfehlen → beide Seiten haben etwas davon.

Und genau diese Vorstellung finde ich schön.

Denn im besten Fall verdiene ich nicht einfach Geld damit, weil jemand etwas kauft.

Ich helfe jemandem dabei, etwas zu finden, das ihm guttut.

Und gleichzeitig unterstütze ich ein Unternehmen, dessen Werte und Produktphilosophie ich selbst extrem gut finde.

Für mich ist das eine ziemlich schöne Kombination.


Ich weiß noch nicht, wohin das führt

Und das ist vielleicht der ehrlichste Satz in diesem ganzen Artikel.

Ich weiß nicht, wo ich mit diesem Business in einem Jahr stehen werde.

Vielleicht wird es ein richtig schönes zweites Standbein.

Vielleicht entwickelt es sich sogar viel besser, als ich momentan denke.

Vielleicht dauert es länger.

Vielleicht muss ich meine Strategie zwischendurch komplett verändern.

Keine Ahnung.

Aber ich weiß, dass ich heute lieber etwas ausprobiere, hinter dem ich wirklich stehen kann, als mich später zu fragen:

„Was wäre gewesen, wenn ich es einfach versucht hätte?“

Und genau deshalb bin ich jetzt hier.

Nicht, weil ich plötzlich zum Network-Marketing-Fan mutiert bin.

Sondern weil ich etwas gefunden habe, das zwei Dinge miteinander verbindet, die mir wichtig sind:

Produkte, von denen ich selbst überzeugt bin – und die Möglichkeit, mir langfristig etwas aufzubauen, das nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist.

Und vielleicht ist genau das am Ende mein persönlicher Grund, warum ich RINGANA-Partnerin geworden bin.

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Scroll to Top